Mädchen- und Frauenarbeit

Die Zweiverbandlichkeit der J-GCL bedeutet für die Mitglieder beider Verbände, dass Veranstaltungen, Projekte, Konferenzen, Arbeitskreise usw. gemeinsam, aber auch im verbändeeigenen Rahmen, also geschlechtergetrennt, stattfinden. In der GCL-MF finden in den Ortsgemeinschaften und auf Diözesan-, Landes- und Bundesebene verschiedene Aktivitäten statt.

Themen

Blog für Mädchen* und Frauen*

Um mehr Mädchen* und Frauen* in den unterschiedlichsten Lebenslagen zu erreichen, gibt es seit April 2019 einen Blog des FATAL-Teams. Auf diesem erscheinen regelmäßig Beiträge zu Jugendarbeit, zu politischen und persönlichen Themen und vieles mehr.

Der Blog findet sich auf fatal.j-gcl.org.

Vernetzungsplattform Sisterhood

Die Vernetzungsmöglichkeit innerhalb der GCL-MF findet sich auf der Plattform “Sisterhood”. Ziel dessen ist, die Vielfalt und Kompetenz der aktuellen und ehemaligen Mitglieder des Verbandes dauerhaft zu nutzen und zu bewahren.

Hier geht es zur Sisterhood: sisterhood.j-gcl.org

FATAL (Bundesfrauenkreis)

Der Bundesfrauenkreis, seit 2009 „FATAL” („Frauen arbeiten thematisch am Leben“) genannt, ist eine kontinuierliche Form der bundesverbandlichen Förderung von Mädchen*- und Frauen*arbeit in den Bundesverbänden. J-GCLerinnen* ab 16 Jahren bereiten Themen der MF-Arbeit inhaltlich, methodisch und konzeptionell auch für die Arbeit vor Ort auf.

Das Gremium ist erreichbar über die Adresse .

Referentin* für Mädchen*- und Frauen*arbeit

Birgit Springer


Birgit Springer ist seit 1998 Referentin* für Mädchen*- und Frauen*arbeit/ Gender Mainstreaming in der GCL-MF auf Bundesebene. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Begleitung von mädchen*- und frauen*pädagogischen Angeboten in den J-GCL sowie der Vernetzung innerhalb und außerhalb der GCL-MF zu genderspezfischen Themen im Allgemeinen. Außerdem ist Birgit Ansprech­per­sonen zum Schutz vor sexua­li­sier­ter Gewalt und Kindeswohlgefährdung.

Kontakt:

Unsere Überzeugung:
Wir sehen es als Jugendverbände wichtig an, Mädchen* und jungen Frauen* ein Umfeld anzubieten, in dem sie Gemeinschaft erfahren und Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen lernen. Dies impliziert auch die kritische Auseinandersetzung mit gängigen Rollenbildern von Mädchen* und jungen Frauen* in der Gesellschaft. Grundlage dafür ist die Zweiverbandlichkeit von GCL-MF und GCL-JM.

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