Julia Lintz

Verbandsleiterin*

Julia Lintz wurde auf der Jahreskonferenz 2022 in die Bundesleitung gewählt.

Ämter und Funktionen

  • Kontaktdiözese: Aachen, Trier
  • Kontakte zu Kommissionen:
    FATAL, Vielfalt & Liebe, Präsidium der Verbandskonferenz
  • Außenvertretung:
    BDKJ-Bundesfrauenkonferenz
  • Thematische Schwerpunkte und AGs:
    Konferenzen, Newsletter, Social Media, Zweiverbandlichkeit

Ich bin Julia, 24 Jahre alt und 2008 als Gruppenkind in die J-GCL OG Landau gestolpert. Seit 2012 war ich auf OG-Ebene als Gruppenleiterin* aktiv und habe 2 Jahre lang unser Zeltlager als Leitung organisiert. Als Delegierte* war ich auch des Öfteren auf Versammlungen des BDKJ anzutreffen.

2016 wurde ich auf der Jahreskonferenz zum ersten Mal in den Frauen*arbeitskreis FATAL gewählt, genau wie auf der Jahreskonferenz 2021 wieder, wo ich auch das Amt der Protokollantin* innehatte. 2022 wurde ich dann zu einer* der Bundesleiterinnen* der GCL-MF gewählt.

Nach meiner zweimaligen Mitarbeit im FATAL finde ich – wenig überraschend – das Profilelement der Zweiverbandlichkeit besonders spannend. Geschlechtergerechtigkeit und auch -unterschiede sind heute wie früher ein wiederkehrendes gesellschaftliches Thema. Außerdem wurde mir als ehemaliger Schülerin* einer Mädchen*schule und jetziger Studentin* eines MINT-Fachs immer wieder vor Augen geführt, wie wichtig geschützte Räume sein können.

Neben den J-GCL studiere ich Molecular Life Sciences und schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit in Struktureller Virologie. Wenn ich denn mal Freizeit habe, verbringe ich diese gerne mit Freund*innen, Kochen, Lesen und Ans-Meer-Fahren. Beim Wandern bin ich auch immer dabei, Hauptsache es gibt ein bisschen Abenteuer und ich bin draußen.

Ein Funfact über mich: Früher habe ich Käse gehasst und mich absolut geweigert, ihn zu essen, heute liebe ich ihn, aber ich bin laktoseintolerant.

Mich bei Buchtipps kurz zu halten, fällt mir schwer, aber ich versuche es. Hier meine Top 3: „Girl, Woman, Other“ von Bernardine Evaristo für die volle Portion queeren, inklusiven Feminismus, „Das Schweigen der Eulen“ von Jan de Leeuw für ein bisschen Kindheit und ein bisschen Geschichte und „House of Names“ von Colm Tóibín für griechische Mythologie und enge Freundschaft

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